Wuppertals Vorhabenkarte macht Stadtprojekte sichtbar

Blick auf die Wuppertaler Schwebebahn und der Junioruni
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Wer wissen möchte, wie sich die Stadt Wuppertal entwickelt, kann sich ab sofort über die neue Vorhabenkarte informieren. Sie macht wichtige räumliche Projekte der Stadt auf einer digitalen Karte übersichtlich sichtbar.

Mit der Vorhabenkarte verfolgt die Stadt das Ziel, Planungen und Projekte transparent öffentlich darzustellen. Bürgerinnen und Bürger sollen dadurch die Aktivitäten der Stadtverwaltung jederzeit klar und nachvollziehbar einsehen können. In der digitalen Karte werden die zentralen räumlichen Vorhaben Wuppertals gebündelt dargestellt. Technisch wird sie als sogenannte TopicMap umgesetzt. Zusätzlich stehen die Daten auch über den DigiTal Zwilling zur Verfügung.

Erfasst werden Vorhaben, die künftig realisiert werden sollen und die den öffentlichen Raum wesentlich verändern oder entsprechende Entwicklungen vorbereiten. Die wichtigsten Angaben zu den einzelnen Projekten lassen sich in kompakten Steckbriefen nachlesen. Da die Karte fortlaufend gepflegt wird, kommen regelmäßig neue Inhalte hinzu.

Die Einführung der Vorhabenkarte geht auf eine Empfehlung des Beirats für Bürgerbeteiligung zurück und wurde anschließend vom Stadtrat beschlossen. Entwickelt wurde sie im vergangenen Jahr in gemeinsamer Arbeit von der Stabsstelle für Bürgerbeteiligung und Förderung bürgerschaftlichen Engagements sowie dem Ressort Vermessung, Kataster und Geodaten.

Bereits im vergangenen Herbst begann die Fachverwaltung damit, erste Projekte in die Karte einzupflegen. Da sich das Angebot noch im Aufbau befindet, wird es schrittweise erweitert. In den kommenden Monaten sollen unter anderem die BUGA-Projekte und Kinderspielplätze ergänzt werden.

Die Vorhabenkarte ist Teil des Förderprojekts „Digitaler Zwilling“ und wurde gemeinsam mit dem Ressort Vermessung, Kataster und Geodaten umgesetzt. Als themenspezifische Kartenanwendung baut sie auf dem DigiTal Zwilling der Stadt Wuppertal auf und ist als sogenannter Teilzwilling angelegt. Das bedeutet, dass ausgewählte Daten und Funktionen aus dem Gesamtmodell gezielt für ein bestimmtes Themenfeld aufbereitet und verständlich dargestellt werden.

Der Aufbau des DigiTal Zwillings gehört zu den drei zentralen Projekten der aktuellen Phase von smart.wuppertal, die bis Ende 2026 läuft. Finanziert wird das Vorhaben durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen im Rahmen des Programms „Smart Cities made in Germany“. Die KfW übernimmt dabei die Projektträgerschaft.

Dieser Text basiert auf einer Pressemitteilung von Stadt Wuppertal/Veröffentlicht am 24.04.2026 und wurde unter Zuhilfenahme von KI erstellt.