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Die Stadt Wuppertal bietet mit ihrer neuen Kühle-Orte-Karte ein digitales Informationsangebot für sommerliche Hitzetage. Bürgerinnen und Bürger können damit gezielt Orte im Stadtgebiet finden, die bei hohen Temperaturen angenehmer und kühler sind.
Die Karte soll helfen, schattige Aufenthaltsbereiche, Erholungsflächen und wichtige Infrastruktur schneller zu entdecken. Gerade während längerer Hitzeperioden kann sie damit den Alltag erleichtern und zur Gesundheitsvorsorge beitragen.
Grünflächen und Wälder bieten Abkühlung
Wuppertal verfügt als besonders grüne Stadt über viele Orte, die an heißen Tagen Entlastung bieten können. Dazu gehören historische Parkanlagen, Waldflächen, schattenspendende Bäume und Erholungsräume entlang der Wupper.
Die Kühle-Orte-Karte zeigt öffentliche Grünanlagen, Parks, Friedhöfe und Wälder. Diese Bereiche weisen durch Vegetation und Baumbestand häufig niedrigere Temperaturen auf als stark bebaute oder versiegelte Flächen.
Auch zahlreiche Stadtbäume sind in der Karte verzeichnet. Ihre Baumkronen spenden Schatten und können Aufenthalte im Freien angenehmer machen. Bei langanhaltender extremer Hitze kann die kühlende Wirkung jedoch auch an diesen Orten mit der Zeit deutlich nachlassen.
Trinkwasserbrunnen und Toiletten auf einen Blick
Neben kühlen Aufenthaltsorten enthält die Karte weitere praktische Informationen. Verzeichnet sind auch kostenfreie öffentliche Trinkwasserbrunnen sowie öffentliche WC-Anlagen.
Damit bündelt das Angebot verschiedene Hinweise, die besonders während sommerlicher Hitzeperioden wichtig sind. Menschen können schneller erkennen, wo sie Wasser erhalten, eine Pause einlegen oder eine Toilette finden können.
Teil des Wuppertaler Hitzeaktionsplans
Dr. Katrin Linthorst, Dezernentin für Gesundheit, Klima- und Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Grünflächen und Recht, sieht in der Kühle-Orte-Karte ein niedrigschwelliges und alltagstaugliches Angebot für die Menschen in Wuppertal.
Die Karte mache schattige Aufenthaltsorte leichter auffindbar und zeige wichtige Infrastruktur wie Trinkwasserbrunnen und öffentliche Toiletten übersichtlich an. Damit sei sie ein weiterer Bestandteil des Wuppertaler Hitzeaktionsplans und unterstütze die Anpassung an den Klimawandel sowie den Schutz der Gesundheit.
Karte ist online im Hitzeportal verfügbar
Die Kühle-Orte-Karte steht ab sofort im Hitzeportal der Stadt Wuppertal zur Verfügung und kann digital genutzt werden.
Weitere kühle Innenräume werden derzeit geprüft. Dazu können beispielsweise Vereinsräume, Bibliotheken, Kirchen oder Kulturorte gehören. Wenn sie geeignet sind, sollen sie später ebenfalls in die Karte aufgenommen werden.
Die Stadt Wuppertal lädt Bürgerinnen und Bürger dazu ein, das neue Angebot zu nutzen und sich besonders an heißen Tagen über kühle Orte und hilfreiche Infrastruktur zu informieren.
Umsetzung im Förderprojekt „Digitaler Zwilling“
Die Kühle-Orte-Karte ist Teil des Förderprojekts „Digitaler Zwilling“. Umgesetzt wurde sie gemeinsam mit dem Ressort Vermessung, Kataster und Geodaten.
Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen im Rahmen des Programms „Smart Cities made in Germany“. Projektträger ist die KfW.
Dieser Text basiert auf einer Pressemitteilung von Stadt Wuppertal/Veröffentlicht am 28.07.2026 und wurde unter Zuhilfenahme von KI erstellt.
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