Wuppertal-Pass besteht seit 40 Jahren

Stadthalle Wuppertal
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Der Wuppertal-Pass feiert sein 40-jähriges Bestehen. Seit seinem Start im Jahr 1986 soll er Wuppertalerinnen und Wuppertalern mit geringem Einkommen den Zugang zu Angeboten aus Bildung, Kultur und Freizeit erleichtern.

Damit steht der Pass seit vier Jahrzehnten für soziale Teilhabe in der Stadt. Menschen, die finanziell weniger Spielraum haben, können mit ihm zahlreiche Angebote zu ermäßigten Preisen nutzen.

Teilhabe an Kultur und Freizeit ermöglichen

Sozial- und Bildungsdezernentin Annette Berg betont die Bedeutung des Wuppertal-Passes für die Stadtgesellschaft. Wuppertal verfüge über viele soziokulturelle Angebote. Mit dem Pass solle möglichst allen Menschen ermöglicht werden, daran teilzuhaben.

Möglich werde dies durch die Zusammenarbeit mit zahlreichen Förderern und Unterstützern, die das Angebot seit vielen Jahren mittragen.

Ermäßigungen für Menschen mit geringem Einkommen

Der Wuppertal-Pass richtet sich an Menschen, deren Einkommen niedrig ist. Dazu gehören unter anderem Familien mit geringem Einkommen, Rentnerinnen und Rentner mit niedrigen Renten sowie Menschen, die Wohngeld erhalten.

Passinhaberinnen und Passinhaber können Freizeit-, Kultur- und Bildungsangebote vergünstigt wahrnehmen. Damit soll der Alltag finanziell entlastet und der Zugang zu gesellschaftlicher Teilhabe erleichtert werden.

Viele Unterstützer tragen das Angebot

Dass der Wuppertal-Pass seit 40 Jahren besteht, ist nach Angaben der Stadt vor allem dem Engagement zahlreicher Förderer und Unterstützer zu verdanken.

Ihre langjährige Verbundenheit ermöglicht es, dass Menschen mit geringem Einkommen auch weiterhin von den Vergünstigungen profitieren können.

Zwei neue Förderer im Jubiläumsjahr

Im Jubiläumsjahr konnte die Stadt zwei neue Förderer für den Wuppertal-Pass gewinnen. Sie erweitern den Kreis der bisherigen Unterstützerinnen und Unterstützer.

Damit soll das Angebot fortgeführt und weiter gestärkt werden. Der Wuppertal-Pass bleibt so ein wichtiges Instrument, um Bildung, Kultur und Freizeit in Wuppertal für mehr Menschen zugänglich zu machen.

Dieser Text basiert auf einer Pressemitteilung von Stadt Wuppertal/Veröffentlicht am 07.09.2026 und wurde unter Zuhilfenahme von KI erstellt.