Warnung vor falschen Hausbesuchen in Leverkusen

Hand mit Klingel an Hauswand
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Die Stadt Leverkusen informiert aus aktuellem Anlass über eine neue Betrugsmasche. Im Stadtgebiet traten drei Frauen auf, die erklärten, sie wollten angeblich im Auftrag des Jugendamts einen Hausbesuch durchführen. Dabei behaupteten sie, als Schulsozialarbeiterinnen tätig zu sein. Nach bisherigen Erkenntnissen ging es offenbar darum, sich Zutritt zu einer Wohnung zu verschaffen.

Besonders brisant an dem Vorfall war, dass die Frauen zur Untermauerung ihres Auftretens sogar städtische Visitenkarten einer Schulsozialarbeiterin vorzeigen konnten. Die betroffene Anwohnerin reagierte aufmerksam, nahm die Karten zwar entgegen, forderte die Frauen jedoch zugleich auf, die Wohnungstür wieder zu verlassen. Eine anschließende Überprüfung über die auf der Visitenkarte angegebene Telefonnummer ergab, dass die Kontaktdaten tatsächlich zur Stadt gehörten, der angekündigte Besuch jedoch nicht von Schulsozialarbeiterinnen durchgeführt worden war.

Die Stadt Leverkusen stellt klar, dass sich Mitarbeitende der Stadtverwaltung grundsätzlich mit einem Dienstausweis ausweisen. Der Vorfall wurde inzwischen bei der Polizei gemeldet.

Zugleich macht die Stadt darauf aufmerksam, dass solche betrügerischen Vorgehensweisen leider immer wieder vorkommen. Kriminelle nutzen gezielt den guten Ruf anderer Personen oder Institutionen, um Vertrauen zu gewinnen und glaubwürdig zu wirken. Auf diese Weise versuchen sie, in Wohnungen zu gelangen. Dabei treten sie oft sehr sicher auf und stützen ihr Handeln mit glaubhaft wirkenden Erklärungen.

Dieser Text basiert auf einer Pressemitteilung von Stadt Leverkusen/Veröffentlicht am 27.04.2026 und wurde unter Zuhilfenahme von KI erstellt.