Bauantrag für Christliches Hospiz eingegangen

Remscheid Ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur wohnortnahen Versorgung von Menschen in ihrer letzten Lebensphase in Remscheid ist getan: Am 1. Februar ist der Antrag für den Neubau des Christlichen Hospizes Bergisches Land bei der Remscheider Bauverwaltung eingegangen. Andreas Holthaus, Vorsitzender des Christlichen Hospizvereins Bergisch Land, Dipl.- Ing. Daniel Wiedenkeller vom Remscheider Architektenbüro Edelhoff und Reska sowie Peter Siebel, Geschäftsführer der kooperierenden Diakoniestation Wermelskirchen, haben den Bauantrag gesternVormittag persönlich an den Technischen Beigeordneten Peter Heinze überreicht.

Damit rückt der Bau des Hospizes auf dem Grundstück Bornefelder Straße 50 im Städtedreieck Remscheid-Wermelskirchen-Hückeswagen, der sich überwiegend aus Spendensummen zahlreicher Unterstützerinnen und Unterstützer des Projektes finanziert, in absehbare Nähe.

Remscheids Beigeordneter Peter Heinze ist zuversichtlich: „Wir setzen selbstverständlich alles daran, den Baustart des dringend benötigten Hospizes zügig zu ermöglichen. Ich gehe davon aus, dass wir sehr zügig eine Baugenehmigung erteilen können. Gehen wir von einer Bauzeit von 14 Monaten aus, wird das Christliche Hospiz Bergisches Land, das seit Gründung des Hospizvereins im Jahr 2012 enormen Rückhalt und eine immense privat motivierte Spendenbereitschaft im Bergischen erfahren hat, noch im Spätsommer/Herbst 2022 den Betrieb aufnehmen können. Damit ist in unserer Region eine wesentliche Lücke in der Versorgung von Menschen geschlossen, die in ihrem letzten Lebensabschnitt auf ganz besondere Begleitung und Versorgung angewiesen sind.“

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