Corona: Freiwillige Testungen für Beschäftigte in Kitas

Remscheid Ab heute, 03. August haben alle Beschäftigen in Kindertageseinrichtungen sowie alle Kindertagespflegepersonen die Möglichkeit, sich bis zu den Herbstferien 14-tägig freiwillig auf Kosten des Landes auf das Coronavirus testen zu lassen. Hierzu gibt es eine Vereinbarung des Landes mit der Kassenärztlichen Vereinigung, in der das genaue Procedere festgehalten ist.

Der betroffene Personenkreis wurde am vergangenen Freitag über das Jugendamt mit einem Informationsschreiben des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration NRW (siehe Anlage) und entsprechenden lokalen Hinweisen versorgt.

Grundsätzlich finden die Testungen dieses Personenkreises bei den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, vorranging bei den Hausärztinnen und Hausärzten statt. In Remscheid besteht zusätzlich – insbesondere wenn kein eigener Hausarzt vorhanden ist – die Möglichkeit, sich im Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung auf dem Gelände Sana-Klinikum/Burger Straße (ehemals Fieberambulanz) testen zu lassen. Ab heute, 3. August, steht das Testzentrum von Montag bis Freitag jeweils von 9 bis 13 Uhr zur Verfügung. Terminabsprachen sind nicht möglich; mit Wartezeiten ist zu rechnen.

Zur Testung sind zwingend die Versichertenkarte, die Arbeitgeberbescheinigung und ein Lichtbildausweis mitzubringen.

Das Gesundheitsamt bzw. der öffentliche Gesundheitsdienst ist in diese freiwilligen Testungen nicht involviert. Selbstverständlich unterstützt die Stadt Remscheid jedoch im Rahmen der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, beispielsweise durch die Überlassung der Räumlichkeit Testzentrum, die gegebenenfalls erforderliche Bereitstellung von Schutzmaterialien und auch durch eine personelle Unterstützung in der Startphase.

Für die ab der darauffolgenden Woche angekündigten freiwilligen Testungen für Beschäftigte an Schulen werden Detailregungen des Landes in der kommenden Woche erwartet, über die dann selbstverständlich gesondert informiert wird.

Details hierzu können der Presseerklärung des Landes NRW entnommen werden:

 

 

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