Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz: Was ich gerade lese

Remscheid Burkhard Mast-Weisz ist Oberbürgermeister der Stadt Remscheid. Er liest seit seiner Kindheit gerne und viel und versucht, jeden Abend ein paar Seiten zu schaffen. Häufig liest er mehrere Bücher gleichzeitig. Er mag historische Romane und Biographien, die mind. 800 Seiten lang sind, denn „alles unter 500 Seiten sind Kurzgeschichten“. Der Bergische Bote fragte ihn nach seiner momentanen Lieblingslektüre.“

Adam Zamoyski „Napoleon – Ein Leben“

Sachbuch „Dieses Buch über Napoleon Bonaparte lese ich zurzeit, da ich mich besonders für Geschichte interessiere. Mein Freund Rudi hat es mir empfohlen und ich finde diese Biographie sehr spannend. Nicht nur, dass man durch die Lektüre selbst viel lernt, auch Napoleons Leben ist sehr interessant, wie er es beispielsweise schaffte, 30-jährig mitten im Zentrum der Macht zu stehen. Auch sein Wirken während der Französischen Revolution und die Krönung zum Kaiser sind nachlesenswert. Zudem beschreibt der Autor Adam Zamoyski historische Begebenheiten und Ereignisse anschaulich und verständlich. Für dieses Buch habe ich extra Karl Barth zur Seite gelegt “

Richard Powers „Der Klang der Zeit“

Roman „Der Klang der Zeit“ ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Die Handlung spielt in den 1930er Jahren in der USA und beleuchtet die Facetten einer afroamerikanisch-jüdischen Ehe und Familienleben. Die Afroamerikanerin Delia, Mitglied eines renommierten Gospelchores in Philadelphia, lernt am Ostersonntag 1939, an dem die Handlung beginnt, den deutsch-jüdischen Physikprofessor David Strom kennen. Was diesen Roman zudem interessant macht, ist, dass neben der Musik auch Themen wie Rassismus und die Bürgerrechtsbewegung mit in die Handlung eingebunden sind. Beim Lesen meint man, den Klang der Musik herauszuhören. Ein empfehlenswertes Buch.“

Rebecca Gablé „Das Lächeln der Fortuna“

Historischer Roman „Von Rebecca Gablé habe ich alle Bände der Waringham Saga gelesen. „Das Lächeln der Fortuna“ spielt im mittelalterlichen England und die Autorin lässt neben fiktiven Figuren auch historische Personen in ihren Erzählungen wiederaufleben. Ich lese bereits seit meiner Kindheit gerne und viel und versuche, jeden Abend ein paar Seiten zu schaffen. Häufig lese ich mehrere Bücher gleichzeitig. Ich mag persönlich Bücher, die mindestens 800 Seiten lang sind, alles unter 500 Seiten sind für mich eher Kurzgeschichten. Beim Lesen kann ich nicht nur abschalten, sondern auch, ab und zu mit der richtigen Musik im Hintergrund, entspannen.

Stephanie Licciardi

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