Kostümsitzung der KG „Grosse Bensberger“ – „Ruut un wiess“ punktet mit tollem Programm

Bergisch Gladbach  „In Gläbisch is et fiere nit schwer“ sang Jungfrau Jenny auf der Bühne in der Aula des AMGs. Schon gar nicht, wenn die KG „Grosse Bensberger“ zu ihrer Kostümsitzung eingeladen hat.v„Ausverkauft!“ hatte es schon lange geheißen und jeder Platz war besetzt. Da brachten 158 Kölner Prinzengardisten die „Gute Stube der Bensberger“ fast zum Überlaufen. Gut, dass die „staatse Käls“ vom Musicorps am Rand neben den Tischreihen Platz für „de Musik“ fanden. Während ihr neues Tanzpaar 2019/ 2020 zum ersten Mal über die Bühnen wirbelt, verabschieden sich Anna-Lena Engels und Philip Wallraf als Tanzpaar der Bergisch Gladbacher Prinzengarde zum Ende dieser Session. Aber bis dahin heißt es sicher noch viele Male, wie auch für das Bensberger Publikum: „Marieche tanz,“ – nicht zuletzt auch zu Ehren des Dreigestirns Prinz Philip I. Bauer Markus und Jungfrau Jenny.

TSG Rot-Weiss und Funky Marys tanzten und sangen, rissen die bunt kostümierten Gäste mit. Die Labbese holten Bürgermeister Lutz Urbach als „zusätzlichen Frontmann“ auf die Bühne. Er durfte auch gleich das Geburtstagsständchen für Bandgründungmitglied Michael Niesen mitsingen. Sitzungspräsident Rainer Furth- Quernheim begrüßte Ehrengäste und dankte für zahlrieche Spenden. Insbesondere freute er sich über die gesponserten Tombolahauptpreise. Oliver Mathée, Geschäftsführer des Mediterana, spendierte eine Jahresmitgliedschaft für die Wellnessoase und Co-DirektorMathias Weigmann eine Übernachtung in „seinem“ Grand Hotel Schloss Bensberg. Diese gewann ausgerechnet Jungfrau Jennifer. Sie hatte das Los mit der Nummer 200 zuvor von einem Prinzengardisten geschenkt bekommen. Bleibt offen, wer sie denn ins Schloss begleiten darf…

Stadtgarde Köln und Shanty Chor brachte den Saal fast zum Überkochen, „Kuhl und Gang“ legten „noch eins drauf“. Martin Schopps stellte fest, dass so manche Whatsapp schon „alleine der Rechtschreibung wegen ausreichend verschlüsselt ist. Gerd Runge erklärte der Jugend das „eine Telefonzelle ein Handy is, wo mer reingehen kann…“. Doch er wäre nicht „Ne Tuppes vum Land“, hätte er nicht auch passende Worte zu den politischen Ereignissen in Thüringen dabei gehabt.

So aktuell wie Gerd Runge mit spitzfindigen Worten, war die Grosse Bensberger mit ihrer „on Top“ Buchung der Kölner Band „Chanterella“, keine 12 Stunden bevor die Sitzung startete. Die Jungs, die im aktuellen Kölner „Loss mer Singe“ Wettbewerb gewonnen hatten und punkteten nicht nur mit ihren Hits auf „You Tube“ sondern auch zum Abschluss der Kostümsitzung in Bensberg.

„ruut un wiess“  beim Team vom Grand Hotel Schloss Bensberg

und der Kreissparkasse Köln

beim Frontmann der Labbese Det Scholz mit Bürgermeister Lutz Urbach

und den TSG Tänzerinnen beim Losverlauf für die Tombola – auch Eddi Stoffel (l. im Bild) „schlägt zu“

die Funky Marrys waren „farbkonform“

und freuten sich über Fan Elisabeth, Jungfrau im Kinderfdreigestirn

Sitzungspräsident Rainer Furth- Quernheim begrüßte die Prinzengarde Köln

bei deren Mariechen die Zöpfe flogen

bei der Stadtgarde Köln waren es die Beine

Ihre Tänze

und Musik heizten ein

genauso die Songs von „Kuhl und Gäng“

oder der Humor von Martin Schopps

Sandra und Gerd Breidenbach, Oliver Mathée (GF Mediterrana) und Partnerin Evelyn Perlinger hatten viel Spaß,

Landrat Stephan Santelmann und Andrea Habrunner (vorne im Bild)

der Vorstand der Bensberger Bank

Jecke in schwarz weiss

oder bunt kostümiert

Andrea Kuttenkeuler und Sabine Evers

Geburtstagskind Michael Niesen

Jutta und Werner Geilenkirchen

Vereins Präses Andreas Süß, Bürgermeister Lutz Urbach, Massimo Licinio, Christian Buchen, Käthe Keppel und viele andere

Losnummer 200 brachte  Jungfrau Jenny eine Übernachtung  im Grand Hotel Schloss Bensberg

 

 

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