Keine Waffen in Kinderhände!

Red Hand Day

Berlin „Die Rekrutierung von Kindern mit dem Ziel, sie zur Teilnahme an Kriegshandlungen in bewaffneten Konflikten zu zwingen, muss konsequent bekämpft werden,“ erklärt Dr. Carsten Brodesser, Bundestagsabgeordnete für den Oberbergischen Kreis.

Die Vereinten Nationen haben eine „Liste der Schande“ zusammengestellt, laut der geschätzt 250.000 Kinder betroffen sind. Brotmesser ist empört, „Die Kinder in tödliche Gefahr zu schicken ist ein schwerwiegendes Verbrechen, das mit Menschenrechtsverletzungen und der Missachtung der menschlichen Würde der Jüngsten einhergeht. Die psychischen Folgen sind verheerend.“ Diese Kinder kennen häufig nichts anderes als Krieg und Gewalt.

Am 12. Februar 2002 wurde in der Generalversammlung der Vereinten Nationen beschlossen, sich aktiv gegen die Rekrutierung von Kindersoldaten einzusetzen. 92 Staaten haben die Vereinbarung unterschrieben. Der „Red Hand Day“ wird von den Abgeordneten im Deutschen Bundestag unterstützt.

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