Neue Sauna: Oberbergisch schwitzen

Aus der Empore wurde der Lounge-Bereich der Sauna. Neu ist außerdem eine Fachwerksauna.

Gummersbach Ende September hat das Gummersbacher Erlebnisbad Gumbala seinen umgebauten Saunabereich wieder eröffnet. Neben einem neuen Gastronomieangebot im Lounge-Stil gibt es eine komplett neu gestaltete Sauna-Kabine.

Für den Lounge-Bereich wurde die bisher zur Badelandschaft gehörende Empore umgestaltet. „Hier haben wir einen angenehmen Ruhebereich geschaffen“, sagt die stellvertretende Badleiterin Romana Dediu-Gabriel. „Dazu gehört auch ein Kamin.“

Die größte Veränderung gibt es allerdings bei den eigentlichen Saunen. Die Technik im Hintergrund wurde erneuert und zwei der bisherigen Sauna-Kabinen wurden zu einer neuen, sehr viel größeren zusammengefasst. Herausgekommen ist eine Fachwerksauna mit 80 Grad Temperatur. „Das ist schon sehr oberbergisch“, beschreibt Romana Dediu-Gabriel den neuen Look.

Die so vergrößerte Kabine wird die neue Eventsauna des Gumbala: „Unsere Sauanabende und Themenveranstaltungen hatten wir ja auch vorher, aber mit der neuen Kabine heben wir das noch mal auf ein ganz anderes Niveau.“ Dazu sollen auch eingebaute Effekte wie Beleuchtung und Nebel beitragen. Insgesamt hat die Gumbala-Sauna nach dem Umbau nun drei Saunen und ein Dampfbad.

Sven Schlickowey ist der leitende Redakteur beim Bergischen Boten. Geboren in Wipperfürth und aufgewachsen in Hückeswagen absolvierte er seine Ausbildung beim Remscheider General-Anzeiger, der Westdeutschen Zeitung, der dpa und beim WDR. Sven Schlickowey ist verheiratet und lebt mit Frau und zwei Kindern in Hückeswagen, er ist Fan des VfL Gummersbach, mag gutes Essen, schräge Bücher (z.B. Christopher Moore, Jim Knipfel) und natürlich alles, was mit Star Wars zu tun hat.

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