Street Food Festival in Refrath

Bergisch Gladbach Den klassisch einfachen Imbisswagen und Pommes rot weiß suchte man in Refrath vergebens. Ein amerikanischer Schulbus als Burgerstation, ein Kaffeemobil im gemütlichen Citroën-Lieferwagen aus dem Frankreich vergangener Zeiten – stylische Foodtrucks und Foodstände mit asiatischen und afrikanischen Leckereien, Frygern, Burgern, Rind aus Argentinien oder Irland, Wagyū aus Down Under oder Kobe Beef waren dabei. Nach der erfolgreichen Premiere im letzten Sommer machten 17 Anbieter zum zweiten Mal für drei Tage auf dem Peter- Bürling- Platz Station.

Auf der heißen gußeisernen Platte vom Holzkohlegrill wurde „Alte Kuh“ gebraten, eine seltene, exklusive Spezialität. Viele Kenner halten sie für das als beste Rindfleisch der Welt. Im Smoker nebenan garten unterdessen marinierte Spareribs. Teigtaschen mit diversen Füllungen, Beef oder Cheese Burger, frische Tomatenvielfalt in rot, gelb, grün, fast schwarz bis hin zu gestreiften Exemplaren wurden vom Biobauern verkauft. Eis- und Kaffeepezialitäten, Cookies und Waffeln, frisch vor Ort gebacken, lockten süße Leckermäuler.

Es gab viel zu probieren und die Gäste aus Refrath und Umgebung kamen zahlreich. Um die 8.000 Besucher zählten die Veranstalter Oliver Oppatja und Dirk Cleve. Für das kommende Jahr versprechen die beiden ein paar zusätzliche Überraschungen, die das Street Food Festival noch interessanter machen und weiter abrunden sollen. „Nah am Trend“ soll es bleiben und so gemütlich, wie in diesem Jahr. Deshalb wird es auch „keine Ausdehnung in die Straße Am Siebenmorgen geben.“ Man möchte sich nicht verzetteln, denn „das Festival kommt, so wie es jetzt ist, hier in Refrath ganz besonders gut an!“

Oliver Oppatja und Dirk Cleve (v.l.) brachten mit dem Street Food Festival zum zweiten Mal einen deutschlandweiten Trend nach Refrath

Stefan Frings hatte neben Tomatenvielfalt in Bio Qualität auch daraus selbst hergestellte Saucen frisch von seinem Hof im Angebot

allerlei Grillspezialitäten fand man bei Grillmeister Chimi

„Alte Kuh“ vom Holzkohlegrill

Spareribs aus dem Smoker von Josef Pieczka

Burger „konventionell“

oder „frittiert“ als Fryger, die Vielfalt war groß

Hinterlasse einen Kommentar