Gute Zahlen, gute Vertreterversammlung

Die Vorstände Jürgen Füllenbach (li.) und Olaf Schmidt (re.) mit dem Aufsichtsrat: Dr. Armin Wurth , Dr. Hubertus Porschen, Felicitas Eßer, Klaus Martin Schmitz, Anne-Kathrin Dziadeck und Horst Hermann Jansen (v.li.).

Bergisch Gladbach Gute Zahlen, eine einstimmig Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat, dazu ein Gastvortrag und gute Gespräche hatte die diesjährige Mitgliederversammlung der Bensberger Bank zu bieten. Wie bei allen Genossenschaftsbanken ist die Versammlung als Vertretung der Mitglieder das höchste Entscheidungsgremium. Rund 100 Vertreter und Gäste waren erschienen, um sich vom Vorstand und vom Aufsichtsrat berichten zu lassen.

Und Vorstand Jürgen Füllenbach hatte erfreuliche Nachrichten im Gepäck: Mit einer Bilanzsumme von 527 Millionen Euro konnte die Bensberger Bank 2018 das Vorjahresergebnis um über drei Prozent steigern. Das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit betrug rund 1,8 Millionen Euro. Der Bilanzgewinn belief sich 2018 auf 736.000 Euro. Die Vertreterversammlung nahm den Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat an, eine Bardividende in Höhe von 2,5 Prozent auszuschütten und 523.000 Euro in die Rücklagen einzustellen.

Als „positiv und ausgewogen“ bezeichnete Olaf Schmiedt, der zusammen mit Füllenbach den Vorstand des Instituts bildet, die Ergebnisse der Bensberger Bank im abgelaufenen Geschäftsjahr. Der Ausblick auf 2019 sei von verhaltenem Optimismus geprägt: „Wir planen mit einem zu 2018 vergleichbaren Ergebnis.“ Einstimmig erfolgte die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat durch die Versammlung der Vertreter. Die Vertreter repräsentieren die derzeit 8.737 Mitglieder, die Anteilseigner der Bensberger Bank.

Bevor Gastreferent Jürgen Hackenberg von Union Investment in einem Vortrag über die Chancen am Aktienmarkt sprach, konnte die Bensberger Bank noch zwei neue Mitglieder im Aufsichtsrat begrüßen: Mit Anne-Kathrin Dziadeck und Dr. Hubertus Porschen folgen auf Dieter Himperich und Harald Pohl.

Sven Schlickowey ist der leitende Redakteur beim Bergischen Boten. Geboren in Wipperfürth und aufgewachsen in Hückeswagen absolvierte er seine Ausbildung beim Remscheider General-Anzeiger, der Westdeutschen Zeitung, der dpa und beim WDR. Sven Schlickowey ist verheiratet und lebt mit Frau und zwei Kindern in Hückeswagen, er ist Fan des VfL Gummersbach, mag gutes Essen, schräge Bücher (z.B. Christopher Moore, Jim Knipfel) und natürlich alles, was mit Star Wars zu tun hat.

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