Nordhaus lud zum Tag der offenen Tür

Kürten Nordhaus, im Bergischen verwurzelt, und das seit über 90 Jahren. Da wundert es kaum, dass über 1.000 Besucher den Weg zum traditionellen Tag der offenen Tür am  ersten Maiwochenende nach Kürten-Broch fanden. Groß war das Interesse am gerade fertiggestellten Bungalow mit Pultdach. Er vereint auf knapp 130 Quadratmeter Fläche großzügig modernstes Design und Technik und ist in seiner Art einzigartig in der Region.

Auch an den Führungen durch die Fertigungshallen und den Erläuterungen zu den Maschinen nahmen sehr viele der Gäste teil. Computergesteuert produzierte die CNC Fräsmaschine, hauptsächlich zum Nutzen vieler Herren, aus Vierkanthölzern alltagstaugliche Kölschglashalter – nur das Band zum Umhängen musste von Hand zugefügt werden. So wurde jedem klar, mit welcher Präzision hier normalerweise die Balkenkonstruktionen entstehen, die ein jedes Fertighaus tragen. Überall auf dem Werksgelände gab es informative Führungen und Vorträge zur Produktion der Fertighäuser „made im Bergischen“. Besonders viel Freue machte es „kleinen“ und „großen“ Jungs, mit dem Stemmeisen festzustellen, wie einbruchssicher die Fensterkonstruktionen bei Nordhaus sind.

Imbiss und Getränke, Stelzenmann, Zauberer, Kinderschminken, hantieren mit dem Minibagger, sägen und Nägel einschlagen, es herrschte buntes Treiben überall.

Mit der Bimmelbahn Neye-Express konnte man rund ums Werksgelände fahren, wo normalerweise rund 120 Mitarbeiter arbeiten. Sie erfüllen hier für viele den Traum vom Wohnen im eigenen Haus – angefangen von individueller Planung bis hin zur Schlüsselübergabe.

einmal rund ums Werksgelände

In den Werkshallen gab es viel zu erfahren

Jürgen Buxmaier führte durch den neuen Pultdach Bungalow

Fragen wurden gerne beantwortet

Tom Schumacher verteilte Kölschglashalter um Kölschglashalter

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