Der Dom auf dem Geldschein

Odenthal Remscheid hat schon welche, Schloss Burg in Solingen auch und ebenso die Wuppertaler Schwebebahn. Jetzt hat auch der Altenberger Dom seinen eigenen 0-Euro-Schein bekommen. Das Souvenir gleicht in allen Merkmalen einem echten Geldschein und wird auch von einer der offiziellen Euro-Druckereien hergestellt – nur dass der Nennwert eben null Euro beträgt. Zu haben ist der neue Schein online und im Altenberger Dom- Laden.

„Auch ohne großes Marketing konnten wir in den ersten Wochen bereits mehr als 500 Scheine verkaufen“, sagt Tobias Kelter, Geschäftsführer von Das Bergische. „Daher überlegen wir, zukünftig weitere Scheine mit charakteristischen Bergischen Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel Schloß Homburg oder Panarbora zu erstellen.“

0-Euro-Scheine werden seit 2015 überall in Europa als Souvenir verkauft, entwickelt wurde das Konzept in Frankreich. Drumherum ist eine rege Sammlerszene entstanden. Gerade Scheine der frühen Auflage erfreuen sich einiger Beliebtheit und werden für ein Vielfaches des ursprünglichen Verkaufspreises gehandelt.

Sven Schlickowey ist der leitende Redakteur beim Bergischen Boten. Geboren in Wipperfürth und aufgewachsen in Hückeswagen absolvierte er seine Ausbildung beim Remscheider General-Anzeiger, der Westdeutschen Zeitung, der dpa und beim WDR. Sven Schlickowey ist verheiratet und lebt mit Frau und zwei Kindern in Hückeswagen, er ist Fan des VfL Gummersbach, mag gutes Essen, schräge Bücher (z.B. Christopher Moore, Jim Knipfel) und natürlich alles, was mit Star Wars zu tun hat.

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