Das Maskottchen heißt Rösillo

Wilfried Müller mit den drei Gewinnern – und seinem neuen Kollegen Rösillo.

Rösrath Das neue Maskottchen der Stadtwerke Rösrath hat einen Namen. Es heißt Rösillo. Das hat eine Jury als Ergebnis eines Wettbewerbs entschieden. Etwa 50 Kinder aus Rösrath waren die Aufruf der Stadtwerke gefolgt und hatten zusammen fast 90 Namensvorschläge eingereicht. „Während viele Kinder naheliegenderweise einen Namen mit Energiebezug gewählt hatten – Stecki und Stromi standen ganz vorne auf der Hitliste –, war für die Stadtwerke schnell klar, dass ihr neuer Mitarbeiter nicht nur für Strom und Gas, sondern auch für alle anderen Aufgaben der Stadtwerke steht“, schreibt der Energieversorger in einer Mitteilung. So habe man am Ende den Vorschlag des neunjährigen Philipp Fischer ausgewählt.

Der erhielt dafür ein Badehandtuch mit Rösillo und einen Gutschein für einen Tag im Freibad mit seiner Familie. Ebenfalls ein Badehandtuch und Freibadmarken gewann Selma Finkenbrink als Zweitplatzierte für ihren Vorschlag „Werkerchen“. Der dritte Preis ging an Enno Rautenbach, der „Energiemax“ vorgeschlagen hatte. Wilfried Müller, der kaufmännische Leiter der Stadtwerke, übergab die Preise. Entworfen hat Rösillo übrigens Illustrator Carsten Mell, der in Rösrath lebt und arbeitet, wie Müller anläßlich der Preisverleihung berichtete: „Wir können damit zurecht sagen, dass unser Rösillo auch ein echter Rösrather ist.“

Sven Schlickowey ist der leitende Redakteur beim Bergischen Boten. Geboren in Wipperfürth und aufgewachsen in Hückeswagen absolvierte er seine Ausbildung beim Remscheider General-Anzeiger, der Westdeutschen Zeitung, der dpa und beim WDR. Sven Schlickowey ist verheiratet und lebt mit Frau und zwei Kindern in Hückeswagen, er ist Fan des VfL Gummersbach, mag gutes Essen, schräge Bücher (z.B. Christopher Moore, Jim Knipfel) und natürlich alles, was mit Star Wars zu tun hat.

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