Abstimmen für den Hospizdienst

Wipperfürths Bürgermeister Michael von Rekowski und Bergischer Bote-Verleger Paul Kalkbrenner übergaben im vergangenen Jahr den Preis an den Ökumenischen Hospizdienst.

Wipperfürth/Kürten Während noch bis Ende Oktober ihre Nachfolger gesucht werden sind die Gewinner des Wipperfürther Ehrenamtspreises vom Vorjahr, der Ökumenische Hospizdienst Wipperfürth/Kürten,  für den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises 2018 nominiert. Noch bis zum 22. Oktober kann man online für den Hospitzdienst abstimmen.

Über eine Suchfunktion (am besten „Wipperfürth“ als Suchwort benutzen) gelangt man zur Abstimmung, bei der man Namen und E-Mail-Adresse angeben muss. Erst wenn man die Stimme über die anschließend zugesendete Mail bestätigt, wird sie gültig.

Mehr als 30 Ehrenamtler begleiten beim ökumenischen Hospizdienstes Wipperfürth/Kürten sterbende Menschen und ihre Angehörigen in der letzten Lebensphase. Für dieses Engagement gab es im vergangenen Jahr unter anderem die Wipperfürther Ehrenamtspreis, der per Ratsbeschluss von der Stadt vergeben und vom Bergischen Boten finanziell unterstützt wird.

Initiator und Träger des seit 2009 vergebenen Deutschen Engagementpreises ist das Bündnis für Gemeinnützigkeit, ein Zusammenschluss der großen Dachorganisationen der Zivilgesellschaft in Deutschland. Förderer sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Deutsche Fernsehlotterie und die Deutsche Bahn Stiftung.

Sven Schlickowey ist der leitende Redakteur beim Bergischen Boten. Geboren in Wipperfürth und aufgewachsen in Hückeswagen absolvierte er seine Ausbildung beim Remscheider General-Anzeiger, der Westdeutschen Zeitung, der dpa und beim WDR. Sven Schlickowey ist verheiratet und lebt mit Frau und zwei Kindern in Hückeswagen, er ist Fan des VfL Gummersbach, mag gutes Essen, schräge Bücher (z.B. Christopher Moore, Jim Knipfel) und natürlich alles, was mit Star Wars zu tun hat.