Neuer Skater- und BMX-Park Lindlar

 

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LINDLAR Bei der Lindlarer Jugend dürfte die Gemeinde viele Pluspunkte gesammelt haben. Zwei Jahre nachdem eine kleine Gruppe Jugendlicher an die Verwaltung mit dem Wunsch nach einem Skatepark hergetreten war, ist das Projekt „Skatepark“ im Juli fertig geworden.

„Unser größtes Anliegen war, dass Skater und Biker den Park nutzen können“, sagt Marvin Gall, einer der Initiatoren. Kleine flache Rampen für die Boards, anspruchsvolle Rundungen für BMX- und Dirtbike-Fahrer seien ein guter Kompromiss.

Statt mit Holz wurde letztendlich mit Beton gebaut. Das machte alles zwar teurer, aber langlebiger. „Die Gemeinde ist uns sehr entgegengekommen“, lobt Gall. Zusammen mit dem Kreisjugendamt beteiligte sie Ein Mekka für Skater & Biker Skatepark Lindlar – powered by Schmidt + Clemens sich mit rund 75.000 Euro. Die Jugendlichen leistetet ihren Anteil in Form von Arbeitsstunden und Spenden. Besondere Verdienste erwarb sich Streetworkerin Nascha Munis von der Caritas Oberberg, die sich von Anfang an für den Skatepark stark machte und eine wichtige Koordinierungsfunktion innehatte.

Das Lindlarer Unternehmen Schmidt + Clemens stellt für die kommenden fünf Jahre jeweils 5.000 Euro für die Instandhaltung und Anschaffungen zur Verfügung. Der Park wurde von IAA Architekten entworfen und von der Firma Yamato Living Ramps erstellt. III

Wir sprachen am Tag der Eröffnung mit Marvin Gall, der  mit anderen Lindlarer zwei Jahre für diesen Skate- und BMX Park gekämpft hat.

 

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