Für die Zeit nach dem Job

Schon bei der Netzwerkgründung im Haus der Kunst wurden erste Ideen entwickelt und abgesprochen.

Burscheid Und was kommt nach der Pensionierung? Diese Frage stellen sich sicherlich nicht nur Menschen, die Loriots „Pappa ante Portas“ gesehen haben. Der Eintritt in den Ruhestand ist ein überaus einschneidendes Erlebnis – und will gut geplant sein. Dazu beitragen will ab sofort das Burscheider ZWAR-Netzwerk. ZWAR steht für „Zwischen Arbeit und Ruhestand“ und bietet Menschen eine Plattform, sich kennenzulernen, Freizeitaktivitäten zu planen und so den Übergang zwischen Arbeit und Ruhestand gemeinsam zu gestalten.

Nach ihrer Gründung trifft sch die ZWAR-Gruppe ab sofort regelmäßig mittwochs im zweiwöchigen Rhythmus um 19 Uhr im KulturBadehaus, Bürgermeister-Schmidt-Straße 7c, um Aktivitäten zu planen und sich auszutauschen. Die Gruppe basiert dabei auf Selbstorganisation und wird ein Jahr lang im Rahmen der Quartiersentwicklung begleitet und vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW gefördert. Die Treffen im August finden am 9. und 23. August außerplanmäßig im Sitzungssaal des Rathauses statt. Auch dort trifft sich die Gruppe um 19 Uhr. Weitere Interessierte sind herzlich willkommen.

Schon bei den ersten Gruppentreffen wurden Ideen für gemeinsame Aktivitäten entwickelt. Einige Teilnehmer haben sich zum gemeinsamen Wandern oder Fahrradfahren verabredet, andere zum gemeinsamen Kinobesuch. Auch zum Englischsprechen will man sich treffen. In den künftigen Treffen gibt es Gelegenheit, sich bestehenden Gruppen anzuschließen oder auch neue Aktivitäten zu planen.

Informationen und Termine rund um das neue Burscheider Netzwerk gibt es unter anderem per Mail bei Jana Lauffs und Maryna Humailo von der Stadt Burscheid.

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