Einen Tag lang Bahnen ziehen

24 Stunden Zeit, um so viel Bahnen wie möglich zu schwimmen.

Wipperfürth Alle zwei Jahre geht es im Wipperfürth Walter-Leo-Schmitz-Bad nur um eines: Strecke. Und zwar möglichst viel davon innerhalb von einem Tag. Zum 24-Stunden-Schwimmen kommen Teilnehmer aus ganz Deutschland. Die Regeln sind einfach: Man darf so oft ins Wasser, wie man möchte. Und wer die insgesamt die längste Strecke schwimmt, gewinnt. Am Samstag, 24. Juni, um 10 Uhr geht es wieder los.

Neben dem Gesamtsieg und Alterswertungen gibt es Preise für die durchschnittlich längste Strecke einer Familie sowie für die eines Vereins oder einer Gruppe, dabei wird zwischen Gruppen ab drei Personen und ab acht Personen unterschieden. Die teilnehmerstärkste Gruppe erhält, unabhängig von der Strecke, einen Sonderpreis. Außerdem werden die jüngsten sowie die ältesten Teilnehmer geehrt. Hinzu kommt eine gesonderte Nachtwertung für die Zeit zwischen 2 und 5 Uhr morgens.

Gezählt werden die absolvierten Bahnen von Helfern per Tablet. Dadurch stehen die Daten nahezu zeitgleich im Liveticker zur Verfügung. Die BEW und die Picodent GmbH spenden für jeden geschwommenen Kilometer einen Euro an die Jugendarbeit der veranstaltenden DLRG Wipperfürth.

Teilnehmer können auf der Liegewiese des Bades zelten. Die Anmeldung erfolgt vor Ort – eine Voranmeldung ist nicht nötig. Die Startgebühr beträgt vier Euro, der Eintritt ins Bad ist frei.

www.wipperfuerth24.de

 

 

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