Porträt

Kein Platz für Helden

Die ehrenamtlichen Retter der Feuerwehr

Crash

Wenn es brennt, kommt die Feuerwehr. Für die Bevölkerung ist dies vor allem eines: selbstverständlich. Für die Feuerwehrleute ist es das auch. Diejenigen, die reinlaufen, wenn alle anderen rauslaufen, sind hoch motiviert und hoch qualifiziert. Nur Geld bekommen sie dafür nicht. Bei den meisten Kommunen in Rhein-Berg und Oberberg löschen und retten ausschließlich Ehrenamtler. Doch wie lange noch? ...weiterlesen

Einer für alle, alle für einen

Was alteingesessene und neue Genossenschaften aus der Region
gemeinsam haben
.

Tino Müllenbach

Was haben ein Sparbuch bei der Volksbank, Marmelade von Edeka, Blumenzwiebeln aus dem Raiffeisen-Markt und die Solaranlage auf dem Dach der Lindlarer Hauptschule gemeinsam? Hinter allen steht eine genossenschaftliche Organisation. Für 2012 hat UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon das Jahr der Genossenschaften ausgerufen. Rund 7.500 Genossenschaften mit 20 Millionen Mitgliedern und 800.000 Beschäftigten gibt es allein in Deutschland. Weltweit sind laut UNO-Angaben über 800 Millionen Menschen in über 100 Ländern genossenschaftlich organisiert. Doch was ist eigentlich eine Genossenschaft? ...weiterlesen

Bon Appetit

Ein Blick hinter die Kulissen der heimischen Ostereier-Produktion

Tri State Corner

Bunte Eier bringt der Osterhase. Aber möchte man sich wirklich auf einen Hasen verlassen, wenn man Wert auf Herkunft und Qualität legt? Selber Färben wäre die Alternative, mit Bioeiern und Biofarben. Für bequeme Zeitgenossen nicht die ideale Lösung. Bioeier, gekocht und gefärbt und somit fix und fertig für das Osternest, heißt die Antwort für Bequeme mit bewusstem Lebenstil. Nur den Weg zum Bioladen müssen Sie noch selber bestreiten. ...weiterlesen

 

1.000 Aromen in der Tasse

Bei Oberbergs einzigem Kaffeeröster, Ralf Gießelmann,
entdeckten wir das Geheimnis eines guten Kaffees

Verkostung

GUMMERSBACH „Man schmeckt am Kaffee, wie viel Sonne die Pflanze abbekommen hat“, weiß Bäckermeister Ralf Gießelmann heute. Der Bergneustädter trank den Wachmacher kannenweise, „weil man als Bäcker um zwei Uhr morgens auf den Beinen sein muss“ - bis er ihm nicht mehr schmeckte. Er begann, nach den Ursachen zu fragen. Waren minderwertige Rohstoffe schuld oder lag es an der Zubereitung? ...weiterlesen

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Ejakulat Oberberg: Punk aus Gummersbach (Bericht aus den Rheinberg-Regionalseiten).